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Glosse vom 16. Februar 2010:

Die Bank-NATO

Von AKL

Der Finanzmarkt brauchte Rettungsschirme, bei den Staatskassen muß nun die Schuldenbremse gezogen werden – was wird aus den Militäretats? Auf der Münchener „Sicherheitskonferenz“ zeigte sich der NATO-Generalsekretär sehr besorgt: Keinesfalls dürften diese Ausgaben für „Demokratie und wirtschaftlichen Wohlstand“ gekürzt werden, „wir können es uns nicht leisten, aus dem Sicherheitsgeschäft auszusteigen.“ Weltbank-Präsident Zoellick bestätigte ihn: „An den Sinn militärischer Macht glaube ich nach wie vor.“ Das sind klare Worte – wo kämen sie auch hin, die Inhaber der Weltbank, wenn ihnen Abrüstung das Geschäft schädigen würde. Ohne militärischen Beistand fließt das globale Geld nicht an die richtigen Stellen.

Gesammelte Glossen 2006-2008

 

 
 

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